Neue Führung und Traunreut als Zentrum
Generationswechsel an der Spitze des Traditional Taekwon-Do Centers e.V. - Thomas Könnecke an Spitze
Bad Tölz/Traunreut. Der laut Thomas Könnecke „größte gemeinnützige Verband für traditionelles Taekwon-Do in Deutschland" hat eine neue Führung - und zugleich einen neuen Schwerpunkt: Die Verbandsleitung wird künftig aus Traunreut gesteuert. Auf der Mitgliederversammlung des Traditional Taekwon-Do Centers e.V. in Bad Tölz wählten die Delegierten mit Thomas Könnecke erstmals seit der Gründung einen neuen Vorstandsvorsitzenden, wie er berichtet.
Der 51-jährige Thomas Könnecke, Träger des 6. Dan, lebt seit vielen Jahren in Traunreut und kümmert sich seither um die regionale Entwicklung des Taekwon-Do. An der Verbandspitze folgt er nun auf Johann G. Kaiser (7. Dan), der den Verband über ein Jahrzehnt aufgebaut und nun bewusst Platz für einen Generationswechsel gemacht habe. Kaiser sprach laut Mitteilung des Verbands von „großem Potenzial" in der neuen Führung und einem wichtigen Schritt in die Zukunft.
„Von diesem Ursprungsort aus entstand ein Netz an Trainingsstätten, das heute Standorte in Traunstein, Freilassing, Waging am See, Teisendorf, Berchtesga-den, Bad Reichenhall, Grassau/Übersee, Trostberg und Garching an der Alz umfasst. Später kamen Schulen in Salzburg und St. Gilgen hinzu; ein Standort in Neuötting befindet sich bereits in Vorbereitung", so Könnecke, der im kommenden Jahr sein 25-jäh-riges Jubiläum als Schulleiter und 35 Jahre Taekwon-Do feiern will.
Der persönliche Austausch mit seinem Lehrer prägt Könneckes Arbeit bis heute: „Und wird künftig auch Einfluss auf die Verbandsführung nehmen."
Das Traditional Taekwon-Do Center e.V. umfasst laut der Verbandsmitteilung inzwischen 66 Schulen in Deutschland, Österreich, den USA und Frankreich. Mit der Wahl Könneckes verlagert sich der Mittelpunkt der Verbandsarbeit nun sichtbar in den Landkreis Traunstein: Der Hauptsitz werde künftig Traunreut sein, wo Könnecke seit Jahren ein starkes regionales Fundament geschaffen habe. Die Mitgliederversammlung in Bad Tölz verlief laut Könnecke „sachlich und strukturiert".
Neben den Neuwahlen standen Finanzfragen sowie die Planung des Lehrgangsjahres 2026 auf der Tagesordnung. „Die Delegierten werteten den Führungswechsel als bewusst gestalteten Schritt hin zu modernerer Struktur und stärkerer regionaler Verankerung Mit der Wahl von Thomas Könnecke beginnt für den Verband ein neues Kapitel - eines, das Tradition, internationale Verbindung und regionale Stärke mit Traunreut als neuem Zentrum zusammenführt", wird in der Pressemitteilung versichert.
- red
Der 51-jährige Thomas Könnecke, Träger des 6. Dan, lebt seit vielen Jahren in Traunreut und kümmert sich seither um die regionale Entwicklung des Taekwon-Do. An der Verbandspitze folgt er nun auf Johann G. Kaiser (7. Dan), der den Verband über ein Jahrzehnt aufgebaut und nun bewusst Platz für einen Generationswechsel gemacht habe. Kaiser sprach laut Mitteilung des Verbands von „großem Potenzial" in der neuen Führung und einem wichtigen Schritt in die Zukunft.
„Von diesem Ursprungsort aus entstand ein Netz an Trainingsstätten, das heute Standorte in Traunstein, Freilassing, Waging am See, Teisendorf, Berchtesga-den, Bad Reichenhall, Grassau/Übersee, Trostberg und Garching an der Alz umfasst. Später kamen Schulen in Salzburg und St. Gilgen hinzu; ein Standort in Neuötting befindet sich bereits in Vorbereitung", so Könnecke, der im kommenden Jahr sein 25-jäh-riges Jubiläum als Schulleiter und 35 Jahre Taekwon-Do feiern will.
Bindung zum Begründer des europäischen Taekwon-Do
Der 51-Jährige steht nach eigenen Angaben seit Jahrzehnten in Kontakt mit Großmeister Kwon, Jae-Hwa, dem Begründer des traditionellen Taekwon-Do in Europa. In diesem Jahr gehörte er zu einer rund 70-köpfigen Delegation, die Kwon in New York anlässlich des 60-jährigen Taekwon-Do-Jubiläums in Europa besuchte.Der persönliche Austausch mit seinem Lehrer prägt Könneckes Arbeit bis heute: „Und wird künftig auch Einfluss auf die Verbandsführung nehmen."
Das Traditional Taekwon-Do Center e.V. umfasst laut der Verbandsmitteilung inzwischen 66 Schulen in Deutschland, Österreich, den USA und Frankreich. Mit der Wahl Könneckes verlagert sich der Mittelpunkt der Verbandsarbeit nun sichtbar in den Landkreis Traunstein: Der Hauptsitz werde künftig Traunreut sein, wo Könnecke seit Jahren ein starkes regionales Fundament geschaffen habe. Die Mitgliederversammlung in Bad Tölz verlief laut Könnecke „sachlich und strukturiert".
Neben den Neuwahlen standen Finanzfragen sowie die Planung des Lehrgangsjahres 2026 auf der Tagesordnung. „Die Delegierten werteten den Führungswechsel als bewusst gestalteten Schritt hin zu modernerer Struktur und stärkerer regionaler Verankerung Mit der Wahl von Thomas Könnecke beginnt für den Verband ein neues Kapitel - eines, das Tradition, internationale Verbindung und regionale Stärke mit Traunreut als neuem Zentrum zusammenführt", wird in der Pressemitteilung versichert.
- red

